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AMTS 2026 – Nachbetrachtung: 7 Trends in der Automobil-Intralogistik, die intelligente Fabriken im Jahr 2027 prägen werden

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Die AMTS 2026 brachte Automobilhersteller, Teilelieferanten, Systemintegratoren und Automatisierungsexperten zusammen. Sie trafen sich im Shanghai New International Expo Centre. Die Veranstaltung fand vom 8. bis 10. Juli 2026 statt. Für Intralogistik-Teams zeigte die Messe einen großen Wandel auf: Der Materialtransport ist heute ein zentraler Bestandteil der Fertigungsprozesse. AGVs, AMRs, Flottenmanagement-Software wird eine größere Rolle spielen. Linienseitige Bereitstellung und Datenintegration werden ebenfalls dazu beitragen, intelligente Automobilfabriken im Jahr 2027 zu gestalten.

 

AMTS 2026 – Nachbetrachtung: 7 Trends in der Automobil-Intralogistik, die intelligente Fabriken im Jahr 2027 prägen werden

Was hat die AMTS 2026 über die Intralogistik in der Automobilindustrie enthüllt?

AMTS deckt den gesamten Automobilfertigungsprozess ab. Dazu gehören Stanzen, Schweißen, Lackieren und die Endmontage. Auch Komponentenentwicklung, intelligente Produktionslogistik und Qualitätskontrollen gehören dazu. Die Veranstaltung 2026 legte einen starken Fokus auf KI-gestützte Produktion. Softwaredefinierte Fabriken waren ein weiteres wichtiges Thema. Zusammengenommen deuten diese Ideen auf sieben klare Trends hin.

1. Wird die Produktion von Mischmodellen eine flexiblere Lieferung erfordern?

Automobilwerke fertigen heutzutage oft unterschiedliche Fahrzeugtypen auf denselben Linien. Feste Förderbänder lassen sich nur schwer anpassen. Dies wird zum Problem, wenn sich Stationen, Teile oder Produktionsgeschwindigkeiten ändern.

Viele Fabriken werden AGVs und AMRs für die flexible Belieferung direkt an der Produktionslinie einsetzen. Die Software ermöglicht es Managern, Routen und Aufgabenprioritäten einfach zu aktualisieren. Dies erleichtert den Betrieben die Handhabung von Sitzen, Armaturenbrettern und Batteriemodulen. Auch Reifen und die sequenzielle Teileversorgung werden unterstützt. Die Anlagen können dies umsetzen, ohne ihr gesamtes Transportsystem umbauen zu müssen.

2. Wird Flottensoftware genauso wichtig werden wie die Roboter selbst?

Eine Roboterflotte kann keine konstanten Ergebnisse liefern, wenn jede Einheit allein arbeitet. Robotersteuerungssysteme müssen Aufgaben zuweisen und den Verkehr regeln. Sie müssen außerdem den Akkustand ausgleichen und dringende Lieferungen priorisieren.

Die Anbindung an MES-, WMS-, ERP- und Linienrufsysteme ist heute ein zentrales Kaufkriterium. Wesar unterstützt diesen Trend mit seinen Softwareprodukten. Dazu gehören: iWMS-1000, RCS-2000, MCS und RCS-Lite. Das Unternehmen bietet außerdem eine Software-Suite für den gesamten Lieferzyklus an.

3. Wird der Einsatz von Schwerlast-AGVs mit der Produktion von Elektrofahrzeugen zunehmen?

Die Produktion von Elektrofahrzeugen bringt neue Transportanforderungen mit sich. Fabriken müssen Akkupacks, Motoren und große Vorrichtungen transportieren. Auch andere schwere Komponenten benötigen Transportmöglichkeiten. Diese Ladungen erfordern eine reibungslose Bewegung und präzises Andocken. Starke Bremsleistung und zuverlässige Geräteverbindungen sind ebenso wichtig.

Schwerlast-AGVs werden in der Automobilindustrie künftig häufiger eingesetzt. Dies wird durch die zunehmende Automatisierung von Produktionsprozessen in Fabriken ermöglicht. Die Schwerlast-Mobilroboter von Wesar können Lasten im dreistelligen Tonnenbereich bewegen. Sie sind für die nahtlose Integration in Produktionslinien und Lagersysteme konzipiert.

4. Wird verkörperte KI in praktische Fabrikaufgaben Einzug halten?

Verkörperte Intelligenz erwies sich auf der AMTS 2026 als ein wichtiges Thema. Für die Intralogistik liegt ihr eigentlicher Wert in der Verknüpfung von mobiler Navigation mit physischen Aufgaben.

Ein mobiler kollaborativer Roboter vereint mehrere Funktionen. Er kombiniert eine autonome Basis, einen Roboterarm, Bildverarbeitungs- und Kraftsensoren. Dieses System unterstützt das Be- und Entladen sowie die Inspektion. Es eignet sich auch für die Kommissionierung und das Palettenhandling. Wesar hat bereits Systeme mit fahrerlosen Transportfahrzeugen (AGVs) und Roboterarmen für die Palettierung vorgestellt. Diese Systeme nutzen SLAM- und 3D-Sensorik.

5. Wird die Sicherheit der Mensch-Roboter-Beziehung die Fabriklayouts beeinflussen?

Mobile Roboter werden künftig vermehrt in unmittelbarer Nähe von Arbeitern eingesetzt. Sie werden sich den Arbeitsbereich mit Gabelstaplern, Schleppern und Montagestationen teilen. Aus diesem Grund müssen die Verantwortlichen vor der Einrichtung des Systems Sicherheitsmaßnahmen planen.

Fabriken benötigen spezielle Geschwindigkeitszonen und Fußgängerüberwege. Außerdem sind Kontrollsysteme für unübersichtliche Kurven und Warnsignale erforderlich. Notbremsungen müssen leicht zugänglich sein. Die Bremswege müssen der jeweiligen Ladung angepasst sein. Onboard-Sensoren sind hilfreich, benötigen aber zusätzliche Unterstützung. Verkehrsregeln, Mitarbeiterschulungen und klare Notfallmaßnahmen sind unerlässlich.

6. Werden Brownfield-Anlagen die modulare Automatisierung bevorzugen?

Viele ältere Automobilwerke können die Produktion nicht einstellen. Ein kompletter Umbau der Logistik ist schlichtweg nicht möglich. Der modulare Einsatz von fahrerlosen Transportsystemen (AGVs) bietet hier eine deutlich bessere Lösung.

Ein Werk kann mit der Automatisierung einer Route vom Lager zur Produktionslinie beginnen. Die Manager können zunächst die Ergebnisse überprüfen. Anschließend können sie weitere Roboter oder Stationen hinzufügen. Wesar bietet verschiedene Plattformen an. einschließlich LMR, FMR, CTU, CMR, HMR und MCRDiese Modelle eignen sich für verschiedene Transport-, Hebe- und Transferaufgaben.

7. Werden Energie- und Betriebsdaten das Kaufverhalten beeinflussen?

Bei der Wahl eines Roboters geht es nicht mehr nur um Nutzlast und Geschwindigkeit. Käufer achten nun genau auf Ladezeit und Leerlaufzeiten. Auch Leerfahrten und der Zustand des Akkus werden geprüft. Wartungspläne und der Energieverbrauch für die einzelnen Aufgaben sind ebenfalls wichtige Faktoren.

Flotten-Dashboards helfen, Engpässe in der Produktion aufzudecken. Sie verbessern die Routenplanung und unterstützen die vorbeugende Wartung. Kurze Ladepausen und eine intelligente Energieverteilung sind ebenfalls hilfreich. Diese Methoden sorgen dafür, dass in Produktionsspitzenzeiten mehr Roboter einsatzbereit sind.

 

AMTS 2026 – Nachbetrachtung: 7 Trends in der Automobil-Intralogistik

Wie hat Wesar an der AMTS 2026 teilgenommen?

Wesar nutzte die AMTS 2026, um seine Kompetenzen im Bereich intelligenter Logistik unter Beweis zu stellen. Das Unternehmen verknüpfte seine Lösungen mit den sich wandelnden Anforderungen der Automobilindustrie.

Wo und wann haben Besucher Wesar gefunden?

Wesar Intelligence Co., Ltd. baute ihren Stand auf bei Stand D12 in Halle E1Dies befand sich im Shanghai New International Expo Centre.

Das Team hat den Standaufbau geplant für 6.–7. Juli 2026, von 9:00 bis 22:00 UhrDas Hauptereignis ereignete sich von 8.–10. Juli, von 8:00 bis 17:00 UhrAnschließend erfolgte der Abbau am 10. Juli, von 16:30 bis 22:00 Uhr.

Die Messe präsentierte Wesar neben zahlreichen Spitzentechnologien. Dazu gehörten die Automobilmontage und die Komponentenfertigung. Intelligente Linienlogistik und digitale Fabriken waren ebenfalls vertreten. Verschiedene verwandte Ingenieurlösungen wurden ebenfalls vorgestellt.

Warum ist Wesar ein zuverlässiger AGV-Lieferant?

Die Intralogistik im Automobilbereich erfordert mehr als nur ein fahrendes Fahrzeug. Erfolgreiche Projekte hängen maßgeblich von der Anwendungsentwicklung ab. Flottenkoordination und Systemintegration sind unerlässlich. Ebenso wichtig sind die korrekte Einrichtung und der laufende Service.

Welche Leistungen bietet Wesar an?

Wesar Intelligence Co., Ltd. bietet eine breite Palette an Robotern. Das Sortiment umfasst Modelle für den Transport von Materialien, darunter kollaborative Roboter, Gabelstaplerroboter, Förderbandroboter und Kartonförderroboter. Auch robuste und mobile kollaborative Roboter sind erhältlich. Das Unternehmen liefert außerdem Software für die Lager- und Robotersteuerung. Es bietet kundenspezifische Materialflusslösungen und Automatisierung von Produktionslinien. Die vollständige Einrichtung und der technische Support sind im Leistungsumfang enthalten.

Diese Kombination aus Hardware und Software macht Wesar zu einem hervorragenden Partner. Sie bewältigen wachsende Logistikprojekte im Automobilbereich souverän. Käufer können die passenden Roboter für Palettentransport und Regalbewegung auswählen. Es gibt Optionen für die Anlieferung an Produktionslinien und das Andocken an Förderbänder. Auch die Handhabung schwerer Bauteile und mobile Roboteraufgaben werden umfassend unterstützt.

Welche Schlussfolgerung lässt sich für Automobilhersteller ziehen?

Die AMTS 2026 hat gezeigt, dass sich die Intralogistik in der Automobilindustrie rasant wandelt. Sie wird flexibler und besser vernetzt. Der Bereich ist heute stärker datengetrieben und eng mit der täglichen Produktion synchronisiert.

Wie sollten sich intelligente Fabriken auf das Jahr 2027 vorbereiten?

Hersteller müssen ihre aktuellen Materialflüsse abbilden und Lieferrisiken frühzeitig erkennen. Die Auswahl eines klar definierten Automatisierungsprojekts ist ein sinnvoller erster Schritt. Teams sollten verschiedene Robotertypen vergleichen. Die Überprüfung von Traglastgrenzen und Gangbreiten ist unerlässlich. Die Planung von Softwareverbindungen und das Testen von Arbeitsabläufen während der Hauptsaison sichern den Erfolg.

Die besten Projekte setzen nicht einfach nur mehr Roboter ein. Sie verknüpfen die fahrerlosen Transportsysteme (AGVs) direkt mit Produktionsplänen und Lagerdaten. Ladepläne und Sicherheitsregeln sind in das System integriert. Die kontinuierliche Leistungsüberwachung sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Manche Unternehmen setzen von Anfang an auf ein flexibles System. Diese Betriebe sind für neue Fahrzeugmodelle bestens gerüstet. Sie können Produktionsschwankungen problemlos bewältigen. Die Automatisierung lässt sich einfach ausbauen. Sie müssen ihre Logistiksysteme nicht immer wieder neu gestalten.

Häufig gestellte Fragen

Welcher AGV-Typ eignet sich am besten für ein Automobilwerk?

Die richtige Wahl hängt von der Art der Ladung und ihrer Transportart ab. LMRs eignen sich gut für Regale und Wagen. Gabelstapler-Mobilroboter handhaben Paletten problemlos. Förderband-Mobilroboter sind mit Fabrikmaschinen kompatibel. Schwerlastroboter transportieren Akkus und große Fahrzeugteile.

Können fahrerlose Transportsysteme in ein bestehendes Automobilwerk integriert werden?

Ja, das ist durchaus möglich. Viele Projekte beginnen mit nur einer Route. Die Verantwortlichen können das System dann schrittweise erweitern. Eine gründliche Standortanalyse ist die erste Voraussetzung. Dabei sollten Etagen, Gangbreiten und Verkehrsaufkommen berücksichtigt werden. Auch die Netzabdeckung, Ladestationen und Maschinenanschlüsse müssen überprüft werden.

Worauf sollten Käufer nach einer AGV-Demonstration achten?

Käufer müssen nach einer Demo verschiedene Faktoren berücksichtigen. Sie sollten die Leistung unter Last und die Andockgenauigkeit überprüfen. Das Verhalten des Roboters bei Hindernissen und beim Bremsen ist entscheidend. Batteriepläne und Flottenkoordination bedürfen einer sorgfältigen Prüfung. Softwareverbindungen und Fehlerbehebung sind ebenfalls wichtig. Schließlich müssen Käufer den Kundendienst und die Fähigkeit des Anbieters zur Systemerweiterung bewerten.

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