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Wie Sie das richtige AGV für Ihre Materialtransportanwendung auswählen

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Die richtige Wahl treffen Fahrerloses Transportfahrzeug (AGV) Die Wahl des richtigen AGVs hat direkte Auswirkungen auf Materialfluss, Lagereffizienz, Sicherheit und zukünftiges Wachstum. Ein AGV mag allein aufgrund seiner Tragfähigkeit ideal erscheinen. Seine Leistung kann jedoch beeinträchtigt sein, wenn Abmessungen, Gabeln, Hubhöhe, Wendekreis oder Navigationsmethode nicht zu den Gegebenheiten vor Ort passen. Für ein erfolgreiches Projekt muss die AGV-Auswahl daher mit den spezifischen Gütern beginnen, die transportiert werden müssen. Anschließend sind Paletten oder Träger, Abhol- und Abholmethode, Fahrstrecke, Gangbedingungen und der benötigte Durchsatz zu berücksichtigen.

 

Wie Sie das richtige AGV für Ihre Materialtransportanwendung auswählen

Wie viel Nutzlast muss Ihr AGV transportieren?

Die Nutzlast ist einer der ersten Parameter, die Sie festlegen müssen. Sie sollten sie jedoch zusammen mit dem Lastschwerpunkt und dem Gesamtgewicht von Paletten, Regalen, Vorrichtungen oder Trägern bewerten.

Maximale Last und Lastverteilung prüfen

Ermitteln Sie zunächst das schwerste zu transportierende Material. Addieren Sie anschließend das Gewicht der Palette oder des Trägers. Planen Sie dann eine angemessene Kapazitätsreserve ein, um betriebliche Schwankungen zu berücksichtigen. Vermeiden Sie es, ein AGV nur deshalb auszuwählen, weil dessen maximale Kapazität Ihren tatsächlichen Bedarf deutlich übersteigt. Fahrzeuge mit höherer Kapazität sind in der Regel größer und benötigen oft deutlich mehr Rangierfläche.

Bei fahrerlosen Transportsystemen vom Gabelstaplertyp bleibt der Lastschwerpunkt ebenso wichtig. Lange Produkte oder ungleichmäßig verteilte Ladungen können die Fahrzeugstabilität leicht beeinträchtigen. Dies geschieht selbst dann, wenn das Gesamtgewicht deutlich unter der zulässigen Tragfähigkeit liegt.

Das mitgelieferte Handbuch für den mobilen Roboter zeigt genau, wie stark diese Parameter variieren. Zum Beispiel Gabelstapler-Serie F4 Die Tragfähigkeit reicht von 1.000 kg bis 3.000 kg bei einem Lastschwerpunkt von 600 mm. Dies verdeutlicht, warum Nutzlast und Lastposition unbedingt gemeinsam bewertet werden müssen.

 

Wie man das richtige AGV auswählt

Wie beeinflussen die Abmessungen der Ladung die Auswahl der AGVs?

Das Gewicht allein reicht nicht aus, um das perfekte Fahrzeug zu definieren. Länge, Breite, Höhe, Form und Schwerpunkt der Ladung bestimmen, wie die Ladung mit dem AGV und der Umgebung interagiert.

Messen Sie die gesamte Lasthüllkurve

Notieren Sie die genauen Abmessungen Ihrer Waren. inklusive Palette oder SpediteurPrüfen Sie außerdem, ob die Ladung über die Palette hinausragt. Sie müssen auch feststellen, ob sich ihr Schwerpunkt während des Transports verlagert.

Große oder unregelmäßig geformte Güter erfordern oft längere Gabeln, eine maßgeschneiderte Plattform, einen Hochleistungsroboter oder einen anderen Transfermechanismus. Darüber hinaus beeinflussen die Abmessungen der Ladung den Wenderaum erheblich. Ein kompaktes AGV mit langer Ladung benötigt an Kreuzungen deutlich mehr Platz, als seine Grundabmessungen vermuten lassen.

Für besonders schwere Materialien ist Spezialausrüstung in der Regel besser geeignet. Die bereitgestellten Produktinformationen enthalten beispielsweise Konfigurationen von Schwerlast-Mobilrobotern, die für Lasten im Bereich von 1–4 Tonnen ausgelegt sind. Dies unterstreicht die entscheidende Bedeutung der Auswahl des passenden Robotertyps für Ihr jeweiliges Material.

Welchen Paletten- oder Trägertyp kann das AGV handhaben?

Die physische Schnittstelle zwischen dem AGV und der Ladung ist weiterhin entscheidend. Selbst wenn die Nutzlast geeignet erscheint, kann das Fahrzeug das Material möglicherweise nicht zuverlässig aufnehmen. Dies tritt auf, wenn sich die Palettenöffnungen, der Gabelabstand oder die Trägerstruktur als inkompatibel erweisen.

Palettengröße und Gabeleinführung prüfen

Messen Sie sorgfältig Länge, Breite, Gabelstapleraufnahmehöhe, Öffnungsbreite und Einfahrrichtung der Palette. Ermitteln Sie außerdem, ob Sie Standardpaletten, Sonderpaletten, Materialkäfige, Transportwagen, Wendeboxen oder spezielle Produktionsregale verwenden.

Beispielsweise sind einige im mitgelieferten Handbuch beschriebene F4-Gabelstaplermodelle speziell für Paletten mit den Abmessungen 1200 × 1000 mm ausgelegt. Der kompakte F9-300 hingegen basiert auf einem kleineren 400 × 600 mm großen Träger und verwendet deutlich kürzere Gabeln.
Wenn Sie in einem Betrieb verschiedene Palettentypen verwenden, müssen Sie prüfen, ob ein einzelnes fahrerloses Transportsystem (AGV) alle handhaben kann. Andernfalls benötigen Sie möglicherweise Spezialgabeln, eine erweiterte Palettenerkennung oder gänzlich andere Fahrzeugmodelle.

Wie hoch muss das AGV heben?

Die Anforderungen an die Hebevorgänge entscheiden darüber, ob Sie einen einfachen horizontalen Transport oder ein fortschrittliches AGV benötigen, das Paletten stapeln und Regallagerung durchführen kann.

Abhol-, Transfer- und Lagerhöhen definieren

Angenommen, ein fahrerloses Transportsystem (AGV) muss eine Palette nur leicht anheben und zwischen Arbeitsstationen transportieren. In diesem Fall ist ein Niedrighub- oder latenter mobiler Roboter in der Regel ausreichend. Bei Lagerregalen hingegen wird die erforderliche Hubhöhe schnell zu einem wichtigen Auswahlkriterium.

Messen Sie die Höhe des niedrigsten Aufnahmepunkts. Messen Sie anschließend die Höhe des höchsten Lager- oder Umschlagpunkts. Prüfen Sie außerdem die Deckenhöhe, die Träger des Regals, die darüber befindlichen Geräte und die spezifische Tragfähigkeit in der jeweiligen Höhe.

Die Spezifikationen von AGV-Gabelstaplern unterscheiden sich erheblich. Im mitgelieferten Handbuch werden für die F4-Konfigurationen Hubhöhen von ca. 1,3 m bis 5,5 m angegeben, abhängig vom genauen Modell und der Tragfähigkeit. Daher ist es unerlässlich, das Fahrzeug anhand der tatsächlichen Regalebene und nicht allein anhand der Nutzlast auszuwählen.

Wie sollte die Reiseroute Ihre Wahl des AGV beeinflussen?

Die Einsatzroute entscheidet darüber, ob das AGV nach dem Beladen effizient fahren kann. Daher sollten Sie vor der Auswahl des endgültigen Fahrzeugs eine gründliche Standortanalyse durchführen.

Bewerten Sie Gänge, Kurven, Türen und den Kundenverkehr.

Messen Sie die Gangbreite, Kreuzungen, Türen, Wendeflächen, Ladestationen, Aufzüge, Steigungen und alle gemeinsam genutzten Fußgängerzonen. Vergleichen Sie diese präzisen Messwerte anschließend mit dem Wenderadius des AGV und dessen minimaler Gangbreite.

Die Fahrzeuggröße spielt hier eine entscheidende Rolle. Der kompakte F9-300 beispielsweise ist nur 450 mm breit und hat eine angegebene Mindestgangbreite von 1.309 mm. Größere omnidirektionale Gabelstapler benötigen hingegen deutlich mehr Platz.
Navigations- und Flottenmanagementsysteme müssen auf Ihre spezifische Route abgestimmt sein. Das Produktportfolio von Wesar umfasst mobile Roboter mit unterschiedlichen Betriebsstrukturen. Die zugehörige Robotersteuerungssoftware unterstützt wichtige Funktionen wie Fahrzeugdisposition und Routenplanung. Das mitgelieferte Handbuch beschreibt außerdem die zentrale Robotersteuerung für Aufgabenverteilung, Fahrzeugdisposition und intelligente Routenplanung.

Welcher AGV-Typ passt am besten zu Ihrem Materialflussprozess?

Nachdem Sie die wichtigsten Betriebsparameter festgelegt haben, besteht der nächste Schritt darin, Ihre Anwendung der passenden Roboterkategorie zuzuordnen.

Ordnen Sie den Fahrzeugtyp der Aufgabe zu.

A Gabelstapler-Mobilroboter (FMR) erweist sich als hervorragend geeignet für Palettentransport, Bodenlagerung, Stapelung und Regalhandling. Latenter mobiler Roboter (LMR) Lässt sich problemlos unter kompatible Gestelle oder Träger fahren und hebt diese zum Transport an. Kartonumschlagseinheiten (CTUs) sind speziell für die Handhabung von Kartons oder Behältern konzipiert. Förderband-Mobilroboter (CMRs) die automatische Übertragung zwischen verschiedenen Geräten effektiv unterstützen. Schließlich, für massive und schwere Güter, ein Schwerlast-Mobilroboter (HMR) stellt in der Regel die geeignetste Wahl dar.

Das aktuelle Roboterportfolio von Wesar umfasst FMR, LMR, CTU, CMR, HMR, und Kategorien mobiler kollaborativer Roboter. Diese werden zusammen mit umfassender Lager- und Robotersteuerungssoftware angeboten.

Warum sollten Sie Wesar Intelligence Co., Ltd. für Ihr AGV-Projekt in Betracht ziehen?

Die Auswahl des konkreten Fahrzeugs stellt nur einen Teil eines AGV-Projekts dar. Integration, Einsatz, Software und Kundendienst beeinflussen die langfristige Systemleistung maßgeblich.

Ein zuverlässiger Partner für die Automatisierung von Materialflusssystemen

Wesar Intelligence Co., Ltd. Wesar bietet intelligente Fabrik- und Lagerlösungen. Diese umfassen Logistikroboter, Software, Systemimplementierung und zugehörige Dienstleistungen. Das offizielle Unternehmensprofil hebt die umfassenden Kompetenzen hervor, die von Beratung und Softwareentwicklung über Ausrüstung und Projektabwicklung bis hin zu einem engagierten Kundendienst reichen. Fast zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung untermauern diese Leistungen. Dank eines breiten Produktportfolios mit verschiedenen mobilen Roboterkategorien und Steuerungsplattformen unterstützt Wesar Kunden bei der Auswahl eines fahrerlosen Transportsystems (AGV) basierend auf den tatsächlichen Anforderungen an Nutzlast, Paletten, Hubkraft, Route und Arbeitsablauf – und nicht nur auf einer einzigen Spezifikation.

Wie trifft man am besten die endgültige Entscheidung für ein AGV-Fahrzeug?

Das am besten geeignete AGV ist immer dasjenige, das zu Ihrem gesamten Materialflussprozess passt. Bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen, müssen Sie dies bestätigen. Nutzlast und Lastschwerpunkt, Ladungsabmessungen, Paletten- oder Trägerstruktur, Gabelabmessungen, Hubhöhe, Gangbreite, Wenderaum, Streckenbedingungen, Navigation, Sicherheitsanforderungen und erforderlicher DurchsatzEine detaillierte, standortbezogene Bewertung verhindert effektiv sowohl Unter- als auch Überdimensionierung. Letztendlich trägt dies dazu bei, ein AGV-System zu schaffen, das heute zuverlässig funktioniert und gleichzeitig flexibel bleibt, wenn Ihre Geschäftstätigkeit wächst.

Häufig gestellte Fragen

1. Sollte ich ein AGV mit einer deutlich höheren Nutzlast als erforderlich wählen?

Nicht unbedingt. Etwas mehr Kapazität kann durchaus nützlich sein. Überdimensionierung führt jedoch zu drastischen Vergrößerungen der Fahrzeugabmessungen, des Wendekreises und der Gesamtprojektkosten. Die Kapazität sollte anhand der maximal realistischen Last gewählt werden, wobei das Transportmittel und die spezifischen Lastschwerpunktbedingungen unbedingt zu berücksichtigen sind.

2. Kann ein AGV verschiedene Palettengrößen handhaben?

Ja, das ist in bestimmten Anwendungsfällen möglich. Allerdings müssen Gabelabstand, Palettenöffnungen, Aufnahmehöhe, Palettenausrichtung und Erkennungsfunktionen vollständig kompatibel bleiben. Bei stark abweichenden Palettenstrukturen benötigen Sie möglicherweise kundenspezifische Gabeln oder mehrere verschiedene AGV-Modelle.

3. Muss ich meine Fabrik vor der Installation eines AGV-Systems modifizieren?

Nicht immer. Bestehende Anlagen eignen sich häufig für den Einsatz von AGVs, sofern Gangbreiten, Kreuzungen, Aufnahmestationen und Routen geeignet bleiben. Bei beengten Platzverhältnissen reduzieren kompakte oder omnidirektionale Roboter oft den Umbauaufwand. Eine Standortanalyse vor der Geräteauswahl ist der beste Weg, um mögliche Einschränkungen bei der Anordnung zu erkennen.

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